Ernsthaft. Ich habe Unternehmen gesehen, die siebenstellige Marketing-Budgets verbrennen. Und gleichzeitig nicht merken, wo die Wirkung verloren geht. Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Führungsproblem. Und genau da fange ich an.
Lassen Sie uns reden ↓
Über 20 Jahre in Marketing, Geschäftsführung und Interim Management. Immer in leitenden Positionen. Mittendrin, wo entschieden wird.
Unternehmen geführt, Abteilungen aufgebaut, Agenturen gesteuert. Und genug Meetings erlebt, in denen viel geredet und nichts entschieden wurde. Irgendwann habe ich aufgehört, das hinzunehmen.
Ich bin direkt. Manchmal zu direkt, sagen manche. Aber meistens rufen genau die dann nochmal an — weil sie wissen, dass sie von mir eine ehrliche Einschätzung bekommen.
Nicht der kreative Kopf. Sondern der, der dafür sorgt, dass Kreative ihre beste Arbeit machen können. Weil die Struktur stimmt, die Verantwortung klar ist und niemand mehr aneinander vorbeiredet.
Mein Blick ist ganzheitlich. Nicht nur der Marketing-Ausschnitt. Wenn keiner ans Telefon geht, hilft keine Ads-Kampagne. Wenn Bewerber nie zurückgerufen werden, ist das auch Marketing. Schlechtes.
Was mich antreibt: Verstehen. Nicht stehenbleiben. Neuen Input aufnehmen, testen, optimieren. Was gezählt werden kann, lässt sich verbessern.
In fast jedem Unternehmen dasselbe Muster:
Marketing ist nicht die Kampagne. Marketing ist alles, was nach außen wirkt, und das beginnt innen: bei Führung, Kommunikation und Prozessen. Den großen Überblick behalten und gleichzeitig das Detail finden, das alles blockiert.
Prozesse, Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege. So aufgesetzt, dass Erkenntnisse dort ankommen, wo sie hingehören. Entscheidungen beruhen auf echtem Wissen, nicht auf Politik, Hierarchie oder dem Bauchgefühl von jemandem, der die Fachkräfte nicht fragt.
Kreative, Techniker, Vertriebler — mit denen arbeite ich am liebsten. Meine Rolle: aus guten Ideen ein funktionierendes System machen, das Ergebnisse liefert.
Was gezählt werden kann, lässt sich optimieren. Was nicht gemessen wird, ist Hoffnung. Und Hoffnung ist keine Strategie.
Damit mein Gegenüber selbst erkennt, wo es hakt. Das ist nachhaltiger als jeder Ratschlag, den ich geben könnte.
digitalreach GmbH — Aufbau und Führung einer Full-Service-Marketing-Agentur. SEO, GEO, Performance, E-Mail-Marketing. Strategie, Team, Kunden, Ergebnis.
Temporäre Übernahme von Marketingleitung und Geschäftsführungsaufgaben. Von inhabergeführten Unternehmen bis zu komplexen Organisationen mit mehreren Standorten und Dutzenden Stakeholdern. Stabilisieren, Strukturen aufbauen, Teams ausrichten. Übergeben.
Unabhängige Beratung für Mittelstand und C-Level. Ganzheitliche Marketing-Strukturen, Prozessoptimierung, Führungskommunikation, Organisationsentwicklung.
Marketing-Strategie, Agentursteuerung, Performance & Analytics, CRM & Automation, Prozessdesign, Team- und Partnerführung.
„Nach sechs Wochen hatten wir zum ersten Mal ein Reporting, dem auch der Vertrieb vertraut. Das allein hat die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb verändert. Vorher waren das zwei Lager.“
„Pitt hat nicht das gemacht, was wir wollten. Er hat das gemacht, was wir brauchten. Nach drei Monaten haben wir verstanden, warum. Seitdem rufen wir ihn regelmäßig.“
„Vorher: drei Agenturen, null Überblick, monatlich fünfstellige Kosten ohne nachvollziehbares Ergebnis. Nachher: eine klare Struktur, ein Team das liefert. Ohne Theater.“
„Er stellt die Fragen, die sich sonst keiner traut. In unserem ersten Workshop hat er in zwei Stunden mehr freigelegt als die letzte Strategieberatung in vier Wochen.“
Alle Zitate anonymisiert. Vollständige Referenzen auf Anfrage im persönlichen Gespräch.
Marketing-Entscheidungslogik, Führungsperspektive und das, was mir in Unternehmen auffällt. Kein Content-Marketing. Ehrliche Beobachtungen.
Auf LinkedIn folgenDie meisten Unternehmen geben genug aus. Sie geben es nur an den falschen Stellen aus. Und merken es nicht.
Über das Muster, das Unternehmen lähmt. Und was Geschäftsführungen dagegen tun können.
Warum die Customer Experience nicht bei der Kampagne aufhört. Und wo die meisten blinden Flecken liegen.
Damit wir beide wissen, ob ein Gespräch Sinn macht.
Kein Stundensatz-Jonglieren. Kein Kleingedrucktes. Wir reden vorher offen über Umfang und Budget — wie Erwachsene.